Katholische Kirchengemeinde Pinneberg

Pfarrbrief »miteinander unterwegs«


Februar 2018

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Wie kommt der Tannenbaum in die Kirche – und auch wieder raus?


Dazu brauchten wir in diesem Jahr (und so manchem Jahr zuvor):

  1. Jemand Nettes (in diesem Jahr Familie Gode), der einen lange gehegten und gepflegten Baum zur Verfügung stellt.
  2. Eine Koordinationstruppe (wie z. B. den Ortsausschuss), die Leute fragt, Mails schreibt, Zeitpläne macht.
  3. Eine schlagkräftige Pfadfindertruppe, die den Baum sägt und ihn mit Hilfe »ihres Bauern« mit Traktor und Anhänger zur Kirche transportiert und anschließend mit Muskelkraft in die selbige schafft.
  4. Eine »Schmücktruppe«, die jemand weiß, der weiß, wo Sterne und Kerzen liegen, die die Leiter ohne Finger zu quetschen ausfahren können und ein Anbringsystem haben, wo alle sagen »Oh, wie schön«!
  5. Nochmals die Pfadfindertruppe, die abschmückt, sortiert (damit man beim nächsten Mal die Sachen auch wieder auseinanderbekommt), den Baum in Kleinteile zerlegt und abtransportiert – natürlich mit anschließendem Fege-Einsatz.
  6. Damit alles zu Weihnachten passt, braucht es natürlich auch noch die extra »Krippentruppe«.

So manches Mal nehmen wir etwas als selbstverständlich, weil es doch immer schon da war und funktioniert hat, ohne zu bedenken, wie viele Beteiligte es braucht, damit es so da ist. Und nach Weihnachten ist vor Weihnachten!


MK




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